Neujahrstag oder auch Wintersonnenwende (die laengste Nacht des Jahres)
Grundsaetzlich wollen wir uns von jeglichem faschistischen Gedankengut distanzieren,
aber wir wollen nicht unsere germanische Abstammung verleugnen!!!
Am Nachmittag vor der Sonnenwende im Dezember treffen wir uns, und machen einen
ausgedehnten Spaziergang, sofern wir uns frueh genug treffen. Danach sammeln wir genug
Feuerholz, laden unsere Schlafsaecke und sonstige Utensilien ein und begeben uns zu unserem
Feierplatz und Nachtlager zwischen Deich und Elbe in einer Grube. Als erstes bereiten wir
unser Lager und das Feuer mit dem Mettopf vor. Wir machen ein Feuer, braten uns Fleisch und
trinken Met. Geredet wird ueber wichtige und unwichtige Geschehnisse des letzten Jahres,
manchmal wird auch eine gute Geschichte vorgetragen
(z.B.:
Nottr s Wyndaheula-Saga). So erwarten wir mit einer gut gestopften Pfeife
das neue Sonnenjahr.
Bei dieser Unternehmung hatte noch niemand von uns am naechsten Tag eine Erkaeltung,
obwohl uns alle fuer verrueckt erklaeren, freiwillig bei -15 Grad Celsius unter freiem
Himmel zu uebernachten.
Angefangen hat diese Tradition der Wischekeiler am 21.12.1993. Maaster, der sich sehr
fuer germanische Geschichte und Mythologie interessiert, hatte die Idee, genauso, wie
frueher die nordischen Staemme, das Ende des alten und den Begin des neuen Sonnenjahres
zu feiern.
Das duerfte wohl das urspruenglichste Weihnachten und Sylvester sein, dass es
gibt.
Da man die Stimmung am Lagerfeuer bei diesen Temperaturen nur schwer mit Hintern kalt -
Fuesse brennen beschreiben kann, haben wir alle verfuegbaren Materialien zusammengesucht
und auf die
Wintersonnenwenden-Seiten gestellt.

Es ist kalt, aber der warme Met macht die ganze Sache sehr ertraeglich
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