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21.05.09 - Gruendungstagsfeier 2009
 

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Der Maennertag 1992 war fuer die Gruender der Wischekeiler (Ete, Tesi, Maaster, Nottr und Hoern) ein praegender Tag im Leben.
An diesem Tag feierten wir sehr ausgelassen in einem kleinen Doerfchen namens Sandauerholz, oestlich von Stendal, direkt am Deich unserer geliebten Elbe, die unsere schoene Wische schuf. Wir gingen davon aus, dass wir mit unseren 17 Lenzen ein Recht auf diesen Feiertag hatten. Da es sehr warm war, beschlossen wir, zur nahegelegenen Kate, einem kleinen Tuempel, zu fahren. Das Wasser war noch etwas kuehl und so kam es, dass wir im flachen Uferbereich anfingen, Rugby zu spielen. Ein Rugby war natuerlich nicht zur Hand, drum wurde aus dem guten T-Shirt von Tesi ein Rugby zusammengeknotet. Unsere Spielweise kann man hoechstens als ruppig bezeichnen, denn nach einer halben Stunde etwa war das T-Shirt total dreckig, verschlammt und zerrissen.
Als wir uns danach im satten Gras der jungen Wiese unsere bleiche (besonders die von Maaster) Haut sonnten, kam uns die Idee, unseren Bund der Freundschaft mit einer greifbaren Verbindung zu besiegeln. Eine Fahne war sehr schnell gefunden, da Tesi auf der Heimfahrt sein zerrissenes T-Shirt an sein Fahrrad gehaengt hatte. Dieses T-Shirt hatte einen Aufdruck: den Keilerkopf der Spirituosen Marke Hardenberg. Damit wussten wir, dass wir Keiler waren, aber was fuer welche. Wir suchten stundenlang nach einem Namen der einpraegsam war, und kamen logischer Weise auf -Die Wischekeiler-.
Jetzt fehlte uns zu unserem Glueck nur noch, dass jeder seinen eigenen Spitznamen bekommt. Bei Ete war dies am einfachsten, denn alle in dieser Familie haben den Spitznamen Ete. Tesi bekam seinen dadurch, dass er schon seit fruehester Jugend schwarz fuhr: Moped, Motorrad, Trabbi, Belloruss. An diesen Gefaehrten bastelte er staendig herum (warum er wohl Kfz-Mechaniker geworden ist!). Da er zu diesem Zeitpunkt gerade seine heissgeliebte TS 150 fuhr, die in der Umgangssprache TeSi hiess, war sein Name klar. Maaster und Nottr bekamen Ihre Namen von DSA, bei dem Maaster unser Spielmaaster war und Nottr einen Barbar gleichen Namens spielte. Hoern bekam seinen Namen, weil er in Tesis Familiensitz direkt vor einem Geweih stand. Das sah Maaster und benannte ihn nach dem gleichnamigen gehoernten Keltenmythos Hoern.

Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, ersannen wir zu einem Syntheziser-Stueck von einer alten Sat1-Kasette eine Keiler-Hymne deren Hauptaussage zu unserem Trink und Festtags-Spruch wurde:

Keiler flieh! Keiler flieh! Keiler flieh!!!






Dieser denkwuerdige Tag fand seine Manifestation in einem einfachen Blatt Papier mit ein paar kaum leserlichen Kritzeleien. Auf diesem Gruendungsdokument sind auch die anderen Namensvorschlaege, wie -THE QUICK PIGS- -DIE SCHNELLEN SCHWEINCHEN- -DIE SCHNELLEN EBER- -DIE KEILERZAEHNE-, zu erkennen, allerdings nicht sehr deutlich.

Spaeter kam dann auch noch eine -sehr einfache- Gruendungsurkunde dazu, die die Gruendung besiegelte. Ab diesem Zeitpunkt gab es nur noch einen steilen Bekanntheitsaufstieg, begruendet durch unsere hervorragende Oeffentlichkeitsarbeit und unseren grandiosen Einsatz fuer das Allgemeinwohl. (HAAA-HA)

 

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