NEUIGKEITEN:
21.05.09 - Gruendungstagsfeier 2009
 

Die Rotte
Mitglieder
Aktivitaeten
Feiern
Gruendung
Das Keilermobil
Am Waldes-Rand




Letzte Beitraege

   



Keilermobil  - 8 Mann Fahrrad - Wischekeiler




Dieses Gefaehrt beschaefftigt uns nun seit 1995, als wir die Idee hatten, uns ein Gefaehrt zu bauen, mit dem wir alle fahren koennen.




Himmelfahrt 1996

Keilermobil  - 8 Mann Fahrrad - Wischekeiler

Im Fruehjahr 1996 schweisste dann der Vater von Ete aus den Rahmen von acht Fahrrädern ein Gefaehrt mit vier Fahrradraedern, zwei Lenkern und zweimal vier hintereinanderliegenden Sitzen zusammen. Dieses Keilermobil hielt leider nur zehn Kilometer, dann gaben sich die Hinterraeder und die Vordergabeln der Last geschlagen und wir mussten mit normalen Fahrraedern weiterfahren. Ausserdem kostete diese Fahrt Tesi fast das Leben, da er durch Unsinn zwischen die Raeder fiel und ettliche Meter ueber Strassenasphalt geschliffen wurde, was ihm blutige Schuerfwunden einbrachte.(weitere Bilder)






Himmelfahrt 1997

Keilermobil  - 8 Mann Fahrrad - Wischekeiler

Aufgrund dieses Disasters entschieden wir uns 1997 dafuer, das Keilermobil so umzubauen, dass es die Belastung besser verkraftet. Deshalb entschieden wir uns dafuer, zwei Mokicks auseinanderzutrennen und in das Keilermobil einzubauen. Ausserdem mussten wir den restlichen Rahmen ueberarbeiten. "Phase II" war dadurch allerdings so schwer, dass wir maechtig zu treten hatten und die Antriebsritzel teilweise versagten.(weitere Bilder)
Durch dieses Gefaehrt erreichten wir so viel Aufsehen, das eine Lokalzeitung uns sogar einen Artikel widmete.






Himmelfahrt 1998

Keilermobil  - 8 Mann Fahrrad - Wischekeiler

1998 experimentierten wir hauptsaechlich mit dem Antrieb herum. Leider kam dabei nicht sehr viel heraus, sodass wir einen Tag vor Himmelfahrt in einer Hauruck-Aktion einen S50 N-Motor einbauten. Tesi und Hoern mussten das Keilermobil zwar immer anschieben, aber die Fahrt war dafuer nicht mehr sehr anstrengend.(weitere Bilder)






Himmelfahrt 1999

In diesem Jahr hatten wir durch mehrere Umstaende keine Zeit, uns um das Keilermobil zu kümmern. Dadurch war unser Feiertag um einiges aermer an Attraktionen.






Himmelfahrt 2000

Keilermobil  - 8 Mann Fahrrad - Wischekeiler

In diesem Jahr hatten wir das ultimative Comeback mit unserem "KM 6.1". Gebaut haben wir ein variabeles zwei- bis sechssitziges Keilermobil (plus einen Anhaenger), das mit Kupplungen verbunden ist. Jeder hat bei diesem Gefaehrt seinen eigenen Antrieb. Das Bremsen realisieren wir ausschliesslich ueber die Ruecktrittbremsen. Geplant war eine Fahrt am 1. Juni bis nach Osterburg und zurueck, was wir auch ohne groessere Probleme realisieren konnten. Wir sind ca. 10 Uhr in Sandauerholz gestartet und ueber Busch, Iden, Walsleben, Duesedau nach Osterburg gefahren. Auf dem Rueckweg fuhren wir dann ueber Meseberg, Koenigsmark und Wasmerslage. (weitere Bilder)
Auch dieses Mal erlangten wir so viel Aufsehen, das eine Lokalzeitung uns einen Artikel widmete.






Himmelfahrt 2001

Keilermobil  - 8 Mann Fahrrad - Wischekeiler

Auch in diesem Jahr trug uns KM 6.1 wieder treu durch die Lande, allerdings diesmal durch feindliches Territorium. Obwohl unser gutmuetiges Gefaehrt das ganze Jahr unter freiem Himmel stand, war von Rost keine Spur und wir mussten bis auf ein Tretlager nichts reparieren -ein Wahnsinnsteil-. Wir hatten uns vorgenommen, durch die Elbe zu schwimmen und die Laendereien des anderen Elbufers zu unterwerfen. Leider liess sich KM 6.1 nicht dazu ueberreden, durch den Strom zu schwimmen. Es meinte, dass die Elbe nicht mehr genug Schwermetalle und Oel mit sich fuehren wuerde. Wohl oder uebel mussten wir offen angreifen und bei Sandau ein geknebeltes Wesen namens Faehre nutzen, um den Fluss zu ueberwinden. Auf der anderen Seite uebernahmen wir sofort das Elbufer und hissten unsere Fahne im Ufersand.
Dann ueberfuhren wir Sandau - es gab keinerlei Widerstand, man hatte uns ja nie vorher gesehen. Auch die Fahrt nach Havelberg und dessen Uebernahme verlief erstaunlich ruhig, das muss ein sehr friedliches oder dummes Volk sein, denn wer will schon freiwillg von uns beherrscht werden.
Nun ja, zurueck ging es dann ueber noch so ein armes Wesen names Faehre bei Werben. In Werben forderten wir dann noch unseren Tribut ein und stopften uns damit den leeren Magen. Dann kehrten wir in die heimatlichen Gefilde zurueck. (weitere Bilder)






Himmelfahrt 2002

Keilermobil  - 8 Mann Fahrrad - Wischekeiler

Zu unserem 10. Jahrestag erreichte unser Keilermobil eine gediegene Reife. Da es nun schon das dritte Jahr auf dieser Konstruktionsgrundlage faehrt und auch keine groesseren Probleme in den letzten Jahren verursachte, mussten wir eigentlich nicht viel tun. Allerdings waeren wir wohl nicht die Wischekeiler, wenn wir uns so schnell zufrieden geben wuerden. Es stoerte uns etwas, dass nicht alle 7 Wischekeiler (un)gleichmaessig stark (eher wohl schwach) in die Pedale treten konnten. Einer musste ja immer im Anhaenger sitzen! Also musste unser schoenes Gefaehrt um ein Fahrrad verlaengert werden. Ausserdem fehlte uns schon lange ein standesgemaesser Abstellplatz fuer das geliebte Nass. Die durcheinanderliegenden Bierflaschen im Anhaenger waren nicht so das Ware!
Nach einer kurzen Konstruktionsrunde, in der wir schnell die Einzelheiten der Erweiterung durchsprachen, wurden die anstehenden Arbeiten sowie die Wartungsarbeiten schnell und sauber ausgefuehrt

Unsere Tour fuehrte uns auf einer unserer alten Routen nach Goldbeck. Vorher hielten wir auf ein kuehles Bierchen in Iden bei Familie Moser und in Walsleben bei Familie Benecke (die uebrigens immer noch glauben, wir braeuchten einen Vorsitzenden, um uns zu besaufen!). In Goldbeck halfen wir bei der Beseitigung einer dummen domestizierten Sau. Man, war die fett, die Sau! Bei der Anfahrt auf die Raststatt hatten wir auch unseren einzigen Unfall: Eines der Hinterraeder knickte ab und wir mussten es wechseln. Anschliessend genossen wir einen kleinen Moment der Ruhe in den verlassenen Gefilden der Familie Nehls. Durch die Invasion der Altmarkhaie aufgeschreckt, fluechteten wir wieder in Richtung Heimat. In Iden stellten wir uns dann unseren Verfolgern und verloren das Fussballspiel. Das war aber auch nicht weiter tragisch und wir fuhren zum Festplatz zurueck und kamen auch dort unbeschadet und fitter, als sonst an.






Himmelfahrt 2003

Keilermobil  - 8 Mann Fahrrad - Wischekeiler

Ganz nach dem Motto --kleine Schritte - grosse Taten-- liessen wir es an unserem Gruendungstag 2003 sehr sehr ruhig angehen, um dann voll durchzustarten. An unserem treuen Keilermobil war ausser einem neuen Anstrich und einem abgebrochenen Lenker nichts zu machen.
Eine kleine Tour mit vielen Stops war dieses Mal die Devise, und so hielten wir dann auch gleich in Busch, um uns das erste Mal auszuruhen und zu erfrischen. Sehr beschaulich ging es dann weiter nach Iden, wo wir erst bei Hoern's Eltern und dann bei Ete's Eltern zu Mittag assen. Eher muede als ausgeruht ging es dann zum Fussballplatz, ueber dem die Sonne in voller Glut stand. Die Hitze war dann aber wohl doch zu unserem Vorteil, denn der Kasten war zu und der Sturm brach die Reihen der Haie oft genug, damit wir als Gewinner den Platz verlassen konnten.
Auf der darauf folgenden Ruecktour blieben wir dann wieder in Busch kleben, schafften es dann aber doch, uns loszureissen.
Dank der kleinen Tour und der vielen Erfrischungen und trotz der brennenden Sonne waren wir alle putzmunter fuer den Abend am Lagerfeuer.






Himmelfahrt 2004

Keilermobil  - 8 Mann Fahrrad - Wischekeiler

Auch an seinem 5. Einsatztag war unser Gefaehrt ein treuer Begleiter.
Nach einem Jahr in allen Wetterlagen waren zwar die Ketten verrostet und der Lack ausgeblichen, aber dem war schnell abgeholfen. Nottr wechselte noch ein paar defekte Pedale und koemmerte sich dann fuersorglich mit Oelkanne und Luftpumpe um die Ketten und die platten Reifen. Den Farbanstrich liessen wir im ehrwuerdigen altrosa, damit man nicht denken konnte, wir wuerden jedes Jahr ein neues Rad bauen.
Nach einem schwierigen Start in den Morgen, kamen wir dann so gegen 11 Uhr auf unseren Saetteln zum sitzen und waren auch recht schnell in Busch, um uns dort ein Bio-Bier zu goennen. Leider versuchten wir dort auch einen Bio-Obstler, und der lag uns eine ganze Weile bitter auf der Zunge. Auf dem Weg nach Iden hielt uns ein rasender Reporter der Volksstimme auf (von dem am naechsten Tag ein uns gewidmeter Artikel auf der Titelseite erschien). In Iden bei Familie Moser angekommen gab es erst einmal ein zweites Fruehstueck mit frisch gebackenem Brot mit Griebenschmalz und Bier. Nachdem der groesste Hunger gestillt war, fuhren wir die 300m zur Gaststaette "Zum Schmied" und assen dort zu Mittag. Dermassen ueberfressen machten wir die beschwerliche Reise (300m) zum Fussballplatz. Hier warteten diesmal bedingt durch Krankheit und Urlaub keine Altmarkhaie auf uns. Also spielten wir gegen eine Gruppe von Jugendlichen, die auf dem Platz feierten. Bedingt durch die von Nottr angesetzte Nachspielzeit von 2 min verloren wir leider mit 3:4 (war aber nicht tragisch). Auf Rueckweg stoppten wir dann noch einmal in Busch und liessen uns dann gemuetlich wieder zum Festplatz rollen.
(weitere Bilder)






Himmelfahrt 2005

Keilermobil  - 8 Mann Fahrrad - Wischekeiler

Bedingt durch den Zuwachs in Form von David im Jahr 2004 erweiterten wir das Keilermobil von 7 auf 8 Sitze. Das wurde dann gleich auch zum Anlass genommen, dem treuen Gefaehrt einen neuen strahlend roten Anstrich zu goennen.
Die Fahrt fuehrte uns auf keine neuen Pfade. Der erste Halt in Busch war obligatorisch. In Iden warteten bei Hoern's und wenige Minuten danach bei Ete's Eltern Erfrischungen auf uns. Nach kurzer Einschlaf- und schrecklicher Aufwachphase bei Nottr und Tesi ( ;-) ), ging es dann noch einmal nach Busch und dann gemaechlich (mit 30 km/h) nach Buettnershof. Von da hatten wir es ja dann nicht mehr besonders weit.
Die Presse (Volksstimme) hatte uns schon nach den ersten paar Kilometern erwischt, und wir wurden wieder zum Fuellen der Titelseite missbraucht.
Das Keilermobil zeigte dieses Jahr, dass es voll kindertauglich ist: Der Bierkasten diente als Kindersitz, und Jonas sorgte auf diesem fuer Antrieb mit "Schneller"-Rufen.
(weitere Bilder)






Himmelfahrt 2006

Keilermobil  - 8 Mann Fahrrad - Wischekeiler

Das Keilermobil stand zwar bereit - nur zwei Reifen mussten aufgepumpt werden - aber es regnete so stark, dass wir einfach keine Lust hatten, uns das anzutun. Darum beschlossen wir, auf die Qualen zu verzichten und uns einfach in Tesi's Bus zu setzen und mit diesem unsere Einkehrziele anzusteuern.






Himmelfahrt 2007

Keilermobil  - 8 Mann Fahrrad - Wischekeiler

Gluecklicherweise spielte in diesem Jahr das Wetter wieder mit - und wir mussten am Fahrrad nciht viel machen, um es betriebsbereit zu bekommen...... So dachten wir jedenfalls.
Bestraft wurde diese falsche Annahme mit groesseren Anfahrschwierigkeiten durch defekte Reifen. Das kostete einige Nerven.....
Als wir dann unterwegs waren, wurde allerdings alles immer besser: Biohof Dihlmann in Busch, Moser in Iden, Benecke in Walsleben (die nicht anwesend waren), ueber Hindenburg wieder zum Biohof in Busch und abschliessend zum Gasthof in Buettnershof.
Somit hatten wir also wieder eine angemessene Fahrt, die, alles in allem, sehr angenehm war.
Die "Volksstimme" machte in Busch gerade ihre Fototour und lichtete auch uns fuer die Ausgabe des naechsten Tages ab.
(weitere Bilder)





 

back to top
home
(C) 2006 Die Wischekeiler
Seitenaufbau in: 0.019663 Sekunden.
dezentes Template
normales Template